Donnerstag, 21. Oktober 2010

Kontrastprogramm

Vielen Dank für die Kommentare zum letzten Post! Freut uns, dass ihr unseren Blog lest :)
Zum Thema Indian-Creek-Wunden lässt sich noch hinzufügen, dass Tinos Schlafsackinlet heute Nacht an seiner (großen) Wunde am Oberschenkel festgebacken ist und es sehr schön war, das Inlet wieder zu entfernen...

Vorgestern waren wir im Big Bend bouldern (@Jens, Felix, etc.: euer Steinbogen steht nicht mehr), da ist der gleich Sandstein wie hier überall und zur Abwechslung wurden mal die Fingerkuppen beansprucht. Schon komisch, wenn die Griffe und Tritte auf einmal nicht mehr alle vertikal und in einer Linie sind. Nachdem wir mittags erstmal schön im Colorado baden waren, lief es dann nachmittags auch ganz gut mit dem Bouldern.
Big Bend Bouldering

Gestern war dann die erste richtig anstrengende Aktion dran: wir haben erst Fine Jade am Rectory und dann North Face am Castelton Tower gemacht. Ingesamt sind das 7 Seillängen, allerdings alle ziemlich anspruchsvoll und natürlich Riss. Vor allem in der ersten Seillänge vom North Face hab ich mich ordentlich gequält, 35 m Breithand-/ Faustriss. Tino fands voll geil, ich war erstmal tot. Dann sind gestern gleich mal drei Basejumper vom Castelton Tower gehopst. So spart man sich die Stunde Abstieg...
Tino auf dem Weg zum Rectory (Fine Jade ist in der sonnigen Schmalseite)

1 Kommentar:

  1. "Tino fands voll geil, ich war erstmal tot..."
    :D Ich hau mich weg. Ich seh den Tino in 20 Jahren schon Risskletterkurse à la Brutsch in Adersbach leiten. Und dann sitzt er auf nen Gipfel, wo er sich grad mit aller letzter Kraft und Überwindung hoch geschrubbt hat und sagt: "Geil, glei noch een!"
    Und dann freut er sich wie die Nachsteiger keuchen und mit Flüchen um sich werfen :D Herrlich!

    Euer neues Bild is übrigens wirklich super gelungen. Wo sind Goldkette, Sonnenbrille und BaseCap?
    Nice, weiter so.

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